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Beauty | 13.04.2022

Glatt gebügelt

Bakuchiol vs. Retinol – was wirkt denn nun besser?

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Makellose Haut dank Retinol & Bakuchiol. Foto: Shutterstock

ALLESKÖNNER MIT NEBENWIRKUNGEN.
Retinol – auch bekannt als Vitamin A – ist als Anti-Aging-Wirkstoff unangefochten. Mit gutem Recht: Es fördert die Zellerneuerung, regt die Kollagenproduktion an und lässt Fältchen sowie Unreinheiten verschwinden. Allerdings hat der Alleskönner seine Tücken, denn Retinol kann – vor allem bei Neulingen – zu Hautirritationen, Rötungen und Trockenheit führen. Bis sich die Haut an die Anwendung gewöhnt hat, braucht es Zeit, Geduld und vor allem Fingerspitzengefühl. Für alle, die unter besonders sensibler Haut leiden (oder diesen Aufwand selbstverständlicherweise scheuen), gibt es zum Glück sanftere Alternativen wie Bakuchiol.

BAKU-WAS?
Der gut verträgliche, pflanzliche Wirkstoff wird aus den Samen und Blättern der Babchi-Pflanze gewonnen und kommt Retinol in seiner Wirkung am nächsten – ganz ohne lästige Nebenwirkungen. Ein weiterer Vorteil: Während die Retinol-Dosierung anfangs niedrig gehalten werden sollte, kann man bei Bakuchiol ruhig mit einer höheren Wirkstoffkonzentration starten.

Welcher Wirkstoff nun also besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Das Tolle ist: Es gibt die perfekte Lösung für jede:n.