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Lifestyle | 18.08.2021 Entgeltliche Einschaltung

Auf in die kreative Me-Time!

Kreativität kann man üben – und bringt so viel innere Ruhe. Teil II meiner Summer Journal Challenge mit Canon Austria.

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Wie heißt das gleich? Es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen. Fast alles kann mit ein wenig Hingabe und Geduld erlernt werden – so auch Kreativität. Dabei ist es besonders beim Malen und Zeichnen oft gar nicht so leicht, „ich kann das nicht“ oder „das wird sicher nichts“ einfach mal abzuschalten und der Intuition zu vertrauen. Ein schwieriger Punkt auch für mich – aber hey: Wofür gibt es denn unsere Summer Journal Challenge? Zeit, den inneren Angsthasen zu überwinden! Mit Canon Austria lassen wir unsere Kreativität fließen.

Die nervöse Künstlerin

Ich selbst male, zeichne und gestalte schon mein ganzes Leben lang. Früher wollte ich Künstlerin werden, Bühnenbild studieren und im Sommer auf einem kleinen Klappstuhl in Rom oder Pisa sitzen und die vorbeiziehenden Menschen am Skizzenblock festhalten. Geworden ist es dann doch (noch?) nichts, aber zumindest hat mich das letzte Covid-Jahr zuhause wieder zurück zur Kunst gebracht. Meine größte Hürde war jeher die Perfektion. Wenn ich mich schon dazu entschloss, meine Zeit in ein Bild zu stecken, dann musste es großartig werden. Jeder Pinselstrich musste passen, jede Farbe perfekt gemischt sein. Das offensichtliche Drama an dieser Einstellung: Es ist unsagbar frustrierend und nimmt die Freude an der Farbe. Deswegen tut es oftmals ganz gut, die starr gefassten Zügel zu lockern und Kunst zu fühlen, statt zu denken.

Fluss statt Kontrolle

Aquarell bietet wie ich finde eine wunderbare Möglichkeit, einfach mal loszulassen. Wie mit Carrie Morawetz im Workshop gelernt (siehe Artikel von letzter Woche), findet die Wasserfarbe selbst ihren Flow am Papier: Mit Wasser vorgezeichnet zerfließen die Pigmente am Blatt behutsam ineinander; es entstehen immer neue farbige Effekte. Klar kann man den Verlauf auch steuern – sonst wäre es ja zu einfach. Aber es tut auch mal gut, darauf zu vertrauen, dass die Farbe schon weiß, was sie tut. Unterschiedlich stark mit Wasser verdünnt ergibt jeder Pinselstrich eine neue, manchmal tief farbige, manchmal fast transparente Schicht. Als ehemalige reine Kopfkünstlerin kann ich nur sagen: Trau dich, mal loszulassen und die Kontrolle abzugeben – es lohnt sich! Kunst soll uns von den starren Strukturen unseres Alltags befreien und nicht noch mehr Stress verursachen. Je öfter du die Pinsel auspackst, desto leichter wird dir dieser Prozess des Loslassens fallen.

Kreative Me-Time

Kreativexpertin und Summer Journal Sympathisantin Carrie Morawetz hat es sich zum Ritual gemacht, jede neue Woche mit einer kreativen Me-Time zu starten. An den letzten beiden Montagen habe ich das auch ausprobiert. Um 08:00 Uhr morgens ein bisschen Farbe aufs Papier zu bringen, fühlt sich tatsächlich wunderbar befreiend und erfrischend an. Fast so, als dürfte man noch ein wenig weiterträumen und die oft fade Realität mit ein wenig Fantasie schmücken. Mein Summer Journal mit Canon Austria soll nun mein kleines Montags-Ritual werden: Bevor der Stress der neuen Woche überwältigt, schon mal direkt auf Pause drücken.

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Mein Sommer mit Canon

Die Auszeit mit dem Journal gefällt mir auch deshalb besonders gut, weil es keinen großen Aufwand bedeutet. Ich muss mir nicht erst viel Platz machen, sondern öffne einfach das Skizzenbuch und kann schon loslegen. Noch gute Musik eingelegt, das Handy aus und ich darf mich nur mit mir beschäftigen.
Mitte: Mit dem Canon PIXMA wird selbst diese stille Entspannung nicht gestört: Ohne viel Aufwand und technische Auseinandersetzungen wähle ich am Handy einfach das gerade passende Foto und sende es mit wenigen Klicks über die Canon App zum Tintenstrahldrucker. Wie schon in meinem letzten Artikel erwähnt: Drucker hassen mich. Sie wollen einfach nie mit mir arbeiten. Aber der PIXMA hat mich lieb – und ich ihn.
Dieses Mal drucke ich ein Bild auf quadratisches Fotopapier – in der App kann ich ganz leicht den Bildausschnitt wählen. Ich ergänze es mit zwei Bildern auf dem wiederaufklebbaren Fotopapier, das ich nach wie vor absolut faszinierend finde. Ich verstehe nicht, wieso ich es immer wieder abnehmen und von neuem aufkleben kann, ohne die Klebkraft oder das Papier zu verletzen, aber ich bin begeistert. Wow.

Trau dich, dich auszuprobieren

Wenn ich zeichne, brauche ich immer was „zum Abschauen“. Aus dem Kopf heraus geht bei mir mal gar nicht. Obwohl ich eine blühende Fantasie habe, kann ich diese nicht aufs Papier übertragen. Daher suche ich mir Inspirationen auf Pinterest und Kunstaccounts auf Instagram, wie dem von Carrie, den ich sehr empfehlen kann. Ich wähle Motive, die mit meinen Ideen funktionieren, und nutze sie als Richtlinie, nicht aber als Kopiervorlage: Wir wollen schließlich einzigartig bleiben! Orientiere dich an und lerne von deinen Vorbildern, aber finde im Prozess deinen eigenen Style. Und irgendwann – da bin ich mir sicher – macht deine Intention den Vorgang dann ganz von alleine.
Du willst wissen, wie meine Summer Journal Reise weitergeht? Dann schau nächste Woche wieder rein!

Mach mit bei der Summer Journal Challenge!

Begleite uns auf unserer kreativen Reise! Zeig uns dein selbstgestaltetes Journal mit deinen schönsten Sommermomenten. Tauche ein in die Welt der Farben und entdecke mit uns, wie du mit Aquarellmalerei und den aufregenden Fotopapieren von Canon Austria originelle Kunstwerke für deine Bilder schaffst.
Schick uns ein Foto von deinem Journal und mach mit beim großen Voting um das beliebteste Design. Zu gewinnen gibt es ein kreatives Set spannender Fotopapiere von Canon und einen Canon PIXMA Tintenstrahldrucker, damit deine nächsten Kreativprojekte zu etwas ganz Besonderem werden.

Hier geht’s zum Gewinnspiel!

 

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