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Lifestyle | 29.10.2020

Ist Drückglück Österreichs bestes Online-Casino?

Lesen Sie hier alles darüber!

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© Shutterstock

Spielen macht Spaß, ob es nun um Schach, Kartenspiele, Online-Casinogames wie im Drückglück Casino oder Multiplayer-Games wie „Fortnite“ und „League of Legends“ geht.

Gerade bei den Casino-Spielen gewinnen schnelle Runden auf dem Handy immer mehr an Popularität. Dank hoher Auflösung und Stabilität durch hohe Bandbreiten werden auch Live-Dealer-Spiele wie Poker selbst auf dem relativ kleinen Telefonbildschirm zum Vergnügen. Dabei werden die anderen Spieler zwar weiterhin als Avatar dargestellt oder generiert, aber der Dealer ist aus Fleisch und Blut und wird aus mehreren Kamerablickwinkeln gefilmt und gestreamt, sodass das Spielerlebnis immer echter wird.

Slotgames werden ebenfalls immer aufregender. Tolle Grafiken, Erweiterungen durch augmentierte Realität, bei denen der Spieler sich zum Beispiel im Gewinnfalle in einem Geldregen stehen sieht, und filmreife Soundtracks machen den Slotbereich bei dem in Malta und im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein lizenzierten Drückglück Casino zum Besucherhit. Vergleichsportale beschreiben diese Erfahrungen im Detail und geben dazu Hinweise, was beim ersten Einloggen sehr hilfreich sind. Rund 2.000 Spiele von Entwicklern wie NetENT und Merkur, Startguthaben und Bonusspiele, aber auch ein Kundendienst mit Live-Chat machen die virtuelle Spielbank zu einem potenziellen Anwärter auf den Titel als Österreichs bestes Online Casino.

So wie die virtuellen Casino-Spiele sich dank der fortschreitenden Handy-Technik verändert haben, so hat die Gamingwelt ihrerseits die Smartphones beeinflusst.

Vor allem für komplizierte Multiplayer-Games waren lange Zeit die großen, kapazitätsstarken Geräte wie Konsolen und PC erforderlich, um epische Schlachten, rasante Rennen oder Fußballturniere tatsächlich in voller Qualität genießen zu können. Doch mittlerweile haben die allgegenwärtigen Smartphones den anderen Geräten den Rang abgelaufen.

Allein im vergangenen Jahr spielten rund 5,3 Millionen der rund 8,9 Millionen Österreicher Videogames aller Art – eine halbe Million mehr als noch im Jahr 2017. Rund ein Drittel der Österreicher amüsiert sich dabei täglich beim elektronischen Zocken. Die Männer kamen dabei einer Umfrage zufolge auf rund 13,3 verdaddelte Stunden pro Woche. Bei den Frauen waren es rund 9,5 Stunden. Dabei griffen 44 Prozent der regelmäßigen Spieler zum Smartphone. Konsolen landeten mit 26 Prozent abgeschlagen auf dem zweiten Platz, vor PCs mit 25 Prozent und Tablets mit 17 Prozent.

Möglich gemacht haben die Handys, die ihren Schwerpunkt vom Telefonieren, Texten oder Teilen auf sozialen Medien auf Kameras, Bildschirmauflösung und Geschwindigkeit verlegt haben. Speziell fürs Handy entwickelte Videospiele wie Angry Birds, Pokemon Go oder Candy Crash haben zur Popularität von mobilen Spielen und Handy beigetragen. Online Casinos wie Drückglück sind - dailygame.at zufolge - aber auch fast genauso beliebt. Leistungsstarke Hardware und hochauflösende Bildschirme sind dabei Grundvoraussetzung geworden, um sich so gut wie überall zwischendurch mit Spielen unterhalten zu können. Größer werdende Bildschirme, die in gestochen scharfer Qualität einen leichteren Überblick übers Spielgeschehen bieten, tragen ebenfalls zum Spaß bei.

Mittlerweile gibt es außer Gaming-Laptops für hartgesottene Videogames-Fans auch speziell fürs Gaming ausgelegte Handys. Dabei ist und bleibt der Prozessor das Herzstück. Doch im Gegensatz zum PC teilt sich der für die Rechenleistung und Geschwindigkeit verantwortliche Prozessor bei den neuen Handy-Modellen die Platine mit dem Grafik-Chip. Viel Leistung im Miniformat macht die speziellen Gaming-Telefone teurer als die meisten Geräte der gehobenen Klasse.

Doch selbst das am besten ausgestattete Handy nützt nichts, wenn die Konnektivität nicht stimmt. Die meisten komplexen MMO-Spiele sind für hohe Datenvolumen und gute Verbindungen zum mobilen Internet ausgelegt. Wer auf dem Handy zocken möchte, sollte bei seinem vertraglichen Datenvolumen deshalb von vornherein großzügig sein.

Je aufwendiger die Grafiken sind, desto wichtiger sind Bildschirmgröße und Pixelzahl. Während sich der Besuch im Drückglück Casino selbst mit einem unter fünf Zoll großen Bildschirm genießen lässt, sind für Spiele wie „Call of Duty: Warzone“ und „World of Warcraft“ sechs Zoll und mehr deutlich besser. Full-HD mit 1.080 x 1.920 Pixeln reicht selbst für die größten Spiele meist aus, solange die Bildwiederholfrequenz bei 120 bis 144 Hz liegt.

Wer nicht selten mehrere Stunden lang zockt, braucht eine entsprechende Akku-Nennladung. Weil die Geräte beim Spielen und beim Laden warm werden, ist ein Gerät mit Schnell- und Langsamladefunktion besser, um Ausfälle zu vermeiden.

Manche Smartphones bieten Gaming-Modi, Gaming-Boosts, Aufzeichnungsfunktion oder eine Streaming-Funktion an, die unter anderem fürs Streamen auf der Gaming-Plattform Twitch nützlich ist.

Doch für die meisten Videospielfans geht es auch ohne spezielles Gaming-Handy, für das tiefer in die Tasche gegriffen werden muss.

Die meisten Mittelklasse-Geräte sind schnell genug und besitzen Full-HD-Auflösung auf dem Bildschirm. Die Tonqualität lässt ebenfalls kaum Wünsche offen, um Feuergefechte, quietschende Reifen beim Autorennen oder prasselnde Münzen detailliert hören zu können.

Ein kostenloses Android-App-Game, das vor allem auf seinen Soundtrack setzt, ist das Knobelspiel Transmission. Wie so viele erfolgreiche Spiele besitzt es immer schwieriger werdende Level, die so schnell keine Langeweile aufkommen lassen. Für die meisten Österreicher ist das genug, selbst bei wachsender Stundenzahl, die auf dem Smartphone gezockt wird. Schließlich soll der Spaß nicht in Stress ausarten.