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Lifestyle | 01.10.2022

Selfcare aus Prinzip

In unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, sich regelmäßig um sich selbst zu kümmern. Die richtige Portion Selfcare (deutsch: Selbstfürsorge) im Alltag macht uns automatisch glücklicher und gelassener. Wir haben zehn Selfcare-Tipps aufgelistet, um den eigenen Energiespeicher wieder zu füllen.

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Unsplash/Sasha Freemind

Wenn man das Gefühl hat, privat wie beruflich nur noch gestresst zu handeln, dann ist es womöglich an der Zeit, sich Gedanken um mehr Lebensqualität zu machen. Denn, wie heißt es so schön: „Nur wer für sich selbst sorgt, kann sich auch um andere kümmern.“ Selfcare wird daher mehr und mehr an Bedeutung beigemessen. Eine Studie, die am Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau durchgeführt wurde, bestätigt: Selbstfürsorge geht mit einem präventiven Nutzen einher. Erschöpfung, Stress und psychische Erkrankungen können durch aktive Selbstfürsorge im Alltag langfristig gesenkt werden.



 

Digital Detox. Die digitale Entgiftung steht für eine Auszeit von jeglichen digitalen Medien. Das bietet die Möglichkeit, einmal so richtig zu entspannen und im Moment anzukommen. Eine wahre Erholung für den Geist.



Bewegung. Bewegung im Alltag muss nicht immer Leistungssport sein. Ein Spaziergang im Wald, eine Runde Fahrradfahren oder einfach mal die Treppe statt des Lifts nehmen: mehr Bewegung sorgt für Ausgeglichenheit, wirkt meditativ und hilft auch oft gegen kreisende Gedanken.



Perfekt unperfekt. Keiner von uns ist perfekt und gerade bei Fehlern wird uns wieder bewusst, wer wir sind: menschliche Wesen und keine Maschinen. Verabschieden wir uns vom 
Perfektionismus, man muss nicht zu allem Ja sagen. Mit einem zielgerichteten „Nein“ lernen Mitmenschen die Grenzen anderer. Und: Schuldgefühle sind fehl am Platz, wenn es darum geht, die eigenen Ressourcen zu schonen. 



Ausmisten. Nicht nur Gegenstände, sondern auch Beziehungen können uns entweder Freude oder negative Emotionen bescheren. Wenn uns etwas nur Kraft kostet und herunterzieht, sollten wir lernen, loszulassen. Wir dürfen uns von überflüssigen, störenden Gegenständen trennen, aber auch von negativen Beziehungen. 



Zurück zum Atem. Eine Sache, die man jederzeit tun kann, um sich zu entspannen, ist bewusstes, tiefes Atmen. So banal es klingt, wir können damit unser zentrales Nervensystem regulieren und uns so beruhigen. Eine Studie der Michigan State University schlussfolgerte, dass der Cortisolspiegel (das sogenannte Stresshormon) bereits nach zehn tiefen Atemzügen zu sinken beginnt.
 


Gesunder Lebensstil. Neben ausreichender Bewegung sind eine gesunde Ernährung und ein erholsamer Schlaf wichtige Faktoren der Selbstfürsorge.



Dankbarkeit. Schreiben Sie eine Liste mit Dingen, für die Sie dankbar sind. So kann man positive Dinge im eigenen Leben schätzen lernen.



Wie toll von mir! Bei anderen Menschen tun wir uns oft leichter, ihnen zu sagen, wie toll wir sie finden. Bei uns selbst fällt uns das schwer. Sich so anzunehmen, wie man ist, ist jedoch enorm wichtig. Machen Sie sich 
Komplimente! Sie sind gut, so wie Sie sind. Seien Sie sich bewusst, wie Sie über sich selber sprechen. Verwenden Sie positive Worte.



Ein Clown zum Frühstück. Lachen ist die beste Medizin, um Stress abzubauen. Nutzen Sie daher so viele Einladungen zum Lachen wie nur möglich. Beim Lachen produziert der Körper Glückshormone, die uns zufriedener und gelassener machen.



Do more of what makes you happy. Ein Treffen mit lieben Freund:innen? Ein neues Hobby ausprobieren? Ein Wellness-Tag? Verschieben Sie es nicht auf morgen. Einfach machen!