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Lifestyle | 27.05.2021

Unsere Juni-Ausgabe ist da!

Wir starten mit unserer druckfrischen Ausgabe in den Monat Juni und haben wieder eine bunte Vielfalt an Themen aus Stadt und Land Salzburg für euch.

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Stets bereit, um Leben zu retten
Sie opfern ihre Freizeit, rücken bei jedem Wetter aus und trotzen allen Widrigkeiten, um Menschen aus alpinen Notlagen zu retten. Unsere Bergretterinnen und Bergretter verdienen zwar keinen Cent, dafür aber viel Lob für ihren ehrenamtlichen Einsatz.

Wandern mit Genuss
Wer träumt nicht davon, an einem schönen Sommertag an die Holzwand einer Almhütte gelehnt die herrliche Landschaft zu genießen? Bei köstlichen Almschmankerln und einem Glas frischer Milch den Glocken des Almviehs zu lauschen, den nahen Brunnen plätschern zu hören und dabei die Gipfelwelt des Salzburger Landes zu betrachten? All das und vieles mehr gehört zu den Genüssen des Salzburger Almsommers.
Wir haben uns drei Wanderrouten von Herbert Gschwendtners Buch „Almschmankerl – Wandern und genießen im Salzburger Land“ ausgesucht und die Rezepte der kulinarischen Köstlichkeiten, die die jeweiligen Alm- und Bergwirtschaften ihren Gästen anbieten, zusammengestellt

Wordrap mit … Roman Oberndorfer
Immobilienbesitzerinnen und -besitzer stehen oftmals vor einer schwierigen Entscheidung. Die Nutzung will gut überlegt sein, und dabei soll eine Vielzahl an Aspekten miteinbezogen werden. Roman Oberndorfer, Obmann der Immobilien in der Wirtschaftskammer Salzburg, gibt hierzu Einsichten und hilfreiche Tipps.

Ein Anker fürs Leben
Wer oder was gibt einem Halt im Leben? Mit dieser Frage durchquerte Erik Schnaitl in der Karwoche von Salzburg aus das Salzkammergut mit einem 60 Kilogramm schweren Anker, der als Symbol für feste und tiefe Verbindungen sowie für das Vertrauen ins Leben steht. Gleichzeitig diente der Anker auch als Blickfang und sollte Menschen dazu ermutigen, ihre Geschichten zu erzählen.

Still, laut und quirlig
Heiraten in Zeiten von Corona ist anders. Leiser, stiller, inniger. Anda und Albert Beqiraj waren eines der wenigen Hochzeitspaare, die sich trotz der erschwerten Bedingungen „getraut“ haben. Und zwar im allerengsten Kreis. Nur sie beide, ihr Fotograf, der gleichzeitig Trauzeuge war, und: das Baby im Bauch.

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